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Interview Teil 1

Roggenland ist in den letzten drei Jahrzehnten deutlich gewachsen!

aktiva: Roggenland ist in den letzten drei Jahrzehnten deutlich gewachsen!

Roggenland: Keimzelle war ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb, den mein Vater 1978 gegründet hat. Für die Arbeit in Baumkronen haben wir 1989 den ersten Hubsteiger angeschafft. Die Mietanfragen von Kunden häuften sich. Nach ein paar Jahren wurde aus der Vermietung zunächst ein zweites Standbein. Dann hat mein Vater den Gartenbau eingestellt und das Unternehmen voll auf die Vermietung von Arbeitsbühnen ausgerichtet. Damit hatte er den richtigen Riecher. Arbeitsbühnen sind in den letzten 30 Jahren sehr populär geworden. Heute vermieten wir etwa 500 Maschinen.

aktiva: Wie kam dieser Boom zustande?

Roggenland: Arbeitsbühnen haben sich durchgesetzt, weil das Arbeiten einfach viel schneller und leichter von der Hand geht, als wenn man alles einrüsten muss. Ich habe viel kürzere Wege, gerade wenn ich Kleinigkeiten am Dach erledigen muss –etwa „nur“ ein Fallrohr anbringen.Ein Gerüst nur für einen Tag aufzubauen lohnt sich einfach nicht. Die Bühne lass ich anliefern, fahr sie hoch, mach meine Arbeit, fahre wieder runter und lasse das Gerät abholen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Arbeitssicherheit. Es ist viel sicherer, auf einer Bühne zu arbeiten, als über Gerüstbretter zu klettern. Zumal wir intensive Schulungen für alle Firmen anbieten, die bei uns mieten. Es gibt Untersuchungen, nach denen die meisten Unfälle auf Baustellen bei Arbeiten in der Höhe passieren. Zu 90 bis 95 Prozent geht es um Arbeiten auf Gerüsten oder Leitern. Der Sicherheitsstandard auf den Baustellen steigt. Es gibt immer mehr Bauherrn, die vorschreiben, dass nur mit Hebebühnen gearbeitet werden darf. Das ist sicherer und effizienter.

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